Alle für einen

Alle für einen

„Einer für alle, alle für einen“ lautet ja der berühmte Wahlspruch der Drei Musketiere. So ein bissl Athos, Porthos und Aramis haben wir am letzten Samstag gespielt, um Max‘ Unfall-Ausfall ein wenig aufzufangen. Aber wir waren viel, viel mehr als nur drei.

Heiß war’s letzten Samstag, sehr heiß und eigentlich ein Tag, der viel eher zum Besuch eines Badeweihers verlockte als auf unserem schattenlosen Acker in der Sonne zu schuften. Umso toller die Leistung, dass sich an die zehn Genoss*innen auf den Weg nach Kirchberg gemacht haben, um und der perfekten Anleitung von Instruktor „Franz d’Artagnan“ Hunderte von Jungpflanzen in die Erde zu bringen und die Flächen für Neupflanzungen vorzubereiten. War wirklich Knochenarbeit, die wir mit viel guter Laune absolviert haben. Tour le respect!

Am Ende des Tages waren wir müde, verschwitzt, aber es war ein so gutes Gefühl, so viel geschafft zu haben. Das war gelebte Solidarität.

Na dann wachst mal gefälligst, ihr jungen Gemüse!