Der Anfang

Der Anfang

Das Regionalkollektiv hat Anfang 2018 als eine Gruppe von veränderungswilligen Menschen zusammengefunden und sich zum Ziel gesetzt, mit vielen Ideen und Projekten im Raum Landshut, Bewusstsein zu schaffen: für Nachhaltigkeit, ökologischen Umgang mit der Natur, soziales und solidarisches Wirtschaften, für ein faires Miteinander.

Einer der ersten Logo-Entwürfe

Neben vielen Meetings, gabs auch eine ganze Menge Aktivitäten: Mit dem „Gemüseregal“ haben wir aus Überschüssen aus privaten Gärten die Landshuter*innen den Sommer über Gemüse gegen Spende vergeben. Es gab zwei Samentausch-Börsen und eine Setzlings-Party, aber auch Demos, Vorträge und Filme zum Thema Nachhaltigkeit gehören zum Regionalkollektiv-Repertoire.

Inzwischen ist unsere Genossenschaft, Regionalkollektiv eG, im Sinne einer „Solidarischen Landwirtschaft“ Realität geworden – am 11. April 2019 war die Gründungsversammlung. Wir versorgen die fürs erste Jahr geplanten 30 Genoss*innen Woche für Woche mit gesundem, ökologisch erzeugtem, regionalen Gemüse. Um das Gemüse kümmert sich unser Gärtner-Team auf einen biologisch bewirtschafteten Acker. Zusätzlich haben wir Kooperationen mit Erzeuger*innen von Lebensmitteln in Bioqualität geschlossen, die uns mit Produkten beliefern, die – gerade am Anfang – noch nicht auf unserem Acker wachsen.

Natürlich ist auch der „aktivistische“ Teil des Regionalkollektivs erhalten geblieben, denn das wichtigste ist einen aktive Community, Genoss*innen, die Lust habe, etwas auf die Beine zu stellen. Alle zwei Wochen gibts einen offenen Treff, es gab gemeinsame Einkochaktionen, wir waren Partner bei der Aktion „Rettet die Bienen“ und haben Unterschriften gesammelt und wenn sich alles eingespielt hat.

Werde Teil der Gemüserevolution. Es ist genug für alle da.